Querfeldein nach Straubing

Eigentlich wollten wir nur kurz in einen Nachbarort Schuhe kaufen und dann dort ein bisschen wandern, aber leider hat es so stark abgetaut das es keinen Spass gemacht hätte durch den Matsch zu waten.

Also fuhr ich einfach der Nase nach, durch kleine schnuckelige Dörfer, in Richtung Regensburg. Nunja, Stadt halt.

Die Donau und der leichte Wind liessen uns jedoch kaum eine Stunde durchhalten.

Genossen haben wir den kurzen Aufenthalt dort aber dennoch.

Entlang der Uferböschung habe ich dann noch diesen Baum entdeckt, der sich selber abgestützt hat indem er weitere Wurzeln verankert hat. Natur ist halt etwas geniales.

Auf dem Bild schaue ich schlimmer aus als ich mich fühle

Die Dampfe „“das Biest““ habe ich dauernd dabei. Nochmal mit Kippen durch die Gegend zu laufen kann ich mir gar nicht vorstellen. Es riecht besser, schmeckt besser und versaut nicht Umwelt. Gut das ich damit angefangen habe und das zu einem Zeitpunkt wo die Geräte schon ihre Kinderkrankheiten hinter sich hatten und man noch literweise Basis mit Nikotin kaufen konnte.

 

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Urlaub – Straubing

Einer der ersten Ausflüge wurde nach Straubing unternommen, bei dem die Vorbereitungen zum Gäubodenfest bereits in vollem Gange war.

Für mich sind diese Massenveranstaltungen nichts.
Zu laut, zuviele Menschen, zuviel Gewalt.
Dennoch gönne ich jedem diesen „Spaß“ und geniesse die Ruhe zu Hause, oder halt anderswo.

Straubing ist wirklich sehr schön.
Die Bayern wissen sehr wohl wie man charmante Stadtkerne erhält und nicht überlagert.

Während unseres Besuchs war der Pegelstand der Donau auf niedrigstem Pegel. Die Hochwassermarken von 2013 konnte man sich kaum vorstellen.
Schrecklich.

Dort wo wir standen, war alles überflutet.

 

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