Zu den Strickbeuteln gesellt sich eine Nadelrolle

Meine Freundin (nicht Partnerin) hatte sich eigentlich eine Nadelrolle für ihre Stricknadeln gewünscht.
Hatte ich noch nie gemacht und auch ein wenig Bammel davor.
Aber hilft ja nichts. Ich kann ihr ja nicht als Alternative zehn Strickbeutel zum Burtzeltach hinlegen. Sie „liebt“ mich zwar, aber so sehr dann wohl doch wahrscheinlich eher nicht. *kicher

Also ran ans Werk.
Erst einmal ein freies Schnittmuster gesucht.
Ich entschied mich für eines von namensbänder.de.

Die Anleitung ist simpel, schaut gut aus und liess sich letztlich auch halbwegs gut umsetzen.
Einiges war unklar, aber mit ein wenig Tüftelei ging es dann doch.
Da es nicht in der Anleitung steht: Ich habe 25cm Gummikordel genommen, von der ich 6cm nach aussen überstehen liess.

Auch hier präsentiere ich dieses Mal nur die fertige Version.
Nicht weil ich euch nicht teilhaben lassen möchte, sondern weil ich Stress mit meinem PC hatte, der die Bilder der Zwischenschritte einfach so gefressen hat. Der Schlumpf *rumnörgel

 

Auch hier wieder … nur ein schwarzes Schaf im Projekt. smile

Ich hoffe sie gefällt.
Doch fertig ist ihre Geschenkekiste damit noch nicht. Ist ja schliesslich die beste Freundin … ausserdem nullt sie. *verrat :P

Sch(l)afträumende Grüße sendend,
der Micha

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Die Geschenkekiste wird durch einen weiteren Strickbeutel gefüllt

Nachdem pattydoos Kulturtasche einer Zweckentfremdung zugeführt wird, musste noch ein grösserer Beutel her, damit meine weltbeste und allerälteste Freundin ihr Strickzeug problemlos durch die Republik mitnehmen kann, wenn sie wieder mal unterwegs für die
Johanniter-Unfallhilfe ist.

Ich mache es diesesmal auch kurz, denn ihr kennt die Herstellung ja schon.

Meine Bügeleisensohle habe ich mir mal wieder mächtig versaut, da ich vergass Backpapier aufzulegen bevor ich es auf die Schabrakke auflegte.
Nunja, ist schon beinahe wieder ganz sauber. smile

Mächtig ist es jedenfalls geworden und EIN schwarzes Schaf habe ich auch hier wieder plazieren können.

Unfassbar wie kreativ ich wieder bin, seitdem ich den Energiesaugern den Rücken gekehrt habe.

Wollige Grüße sendend,
der Micha

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pattydoos Kulturbeutel Susie mit Kellerfalten zweckentfremdet

Moin ihr Lieben.

Meine weltallerbeste Freundin hat demnächst Geburtstag und wünscht sich von mir eine Rolle für ihre beiden Nadelspiele.
Nun habe ich mir die letzten Tage verschiedene Rollen angeschaut, aber da sie „nur“ Sockenstricknadeln mitführt, sind alle gesehenen Rollen absolut „oversized“.
Sie hat nur zwei Nadelspiele in 15- und 20cm dabei, was sollte da eine solche Rolle bringen.

Nun habe ich mir ja die Kellerfaltentasche schon nach Angies Erweiterung nachgenäht und auch schon eine an eine Ex verschenkt, aber die sind zu gross für die Handtasche, also habe ich diesesmal die Originalanleitung von pattydoo nachgenäht.

Ich denke das sie in die Handtasche passt.
Nun werde ich noch eine kleine Verpackung für die Nadelspiele dazu nähen und dann sollte das wohl so okay sein (hoffe ich).

Klimpernde Grüße,
der Micha

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Sonderheft – Patchwork Spezial 1

Moin ihr Lieben,ich bin heute mal wieder unterwegs in Sachen PC Reparatur bei einer Freundin.Da ich ja nichts mehr beruflich mache, ist meine „Bezahlung“ mit etwas Kaffee und Quasseln vollkommen ausreichend.Heute überraschte sie mich allerdings mit einem wunderbaren Geschenk.Obwohl ich schon durch „pattydoo“ informiert war, wie toll dieses Sonderheft ist, wäre ich nicht im Traum dazu gekommen es mir zu kaufen.
6,90€ ist ne Menge Geld für ein paar Seiten Papier.
Wachstuch verarbeite ich ja sowieso gerne, sodass ich dafür auch keine neue Anleitung brauche, aber für den Schnittmusterbogen und die vielen Anregungen lohnt es sich nun doch.Mal schauen was ich daraus bei den kommenden Nähtreffs umsetzen kann.Macht es euch hübsch.
der Micha

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Von Inas Kosmetiktasche zu Angies Strickbeutel

Moin ihr Lieben,

ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll.
Vor Kurzem stiess ich in Angies Blog auf eine vergrösserte Variante der tollen Kosmetiktasche von Ina.
Da diesen Monat ein paar meiner Exen Geburtstag haben und eine davon strickt, bot sich diese neue Variante an, ein Geschenk zu werden.
Angie war dann auch so nett und hat die vergrösserten Maße in ihrem Blog nachgetragen.

Nun musste nur noch passendes Gewebe her.
Die strickenden Schafe habe ich nirgendwo anders als bei dawanda gefunden.
Die sind mir aber zu teuer.
Andererseits passen Schafe so toll zum stricken.
Ein Besuch in Tedox brachte dann aber doch einen Teilerfolg.

Die Schafe eignen sich für das Vorhaben, das andere Gewebe ist für eine andere Ex, mit der ich meine Vorliebe für PCs und Elektronik verbinde.
Mal schauen was mir dazu noch einfällt ausser einem Peanut.

Jedenfalls war ich die letzten zwei Tage sehr fleissig.
Vorallem mit dem Nahttrenner. Ich glaube das ich all das einmal falsch gemacht habe, was man dabei falsch machen konnte.
Heute früh war die Nacht zwar sehr vorzeitig beendet und ich habe mich danach intensiv um den Nähmaschinen-Support gekümmert, aber das ich dermassen unkonzentriert bin, dass ich nicht einmal dann schnalle dass die Ausrichtung des Musters falsch ist, obwohl ich genau darauf starre, fand ich dann doch sehr erschreckend.
Beim dritten Mal auftrennen des Reißverschlusses war ich dann auch kurz davor dass Ganze in die Ecke zu pfeffern, zumal auch das Gewebe die ständige Trennerei nicht so toll verkraftet.

Aber hilft ja nichts. Wenn man sich so dusselig anstellt wird es Zeit dass man wieder öfter an der Maschine sitzt, damit wieder Routine einziehen kann.

Das ständige ausbügeln der Nähte und der Kellerfalten war heute auch nicht gerade die Arbeit die mir wirklich Spaß machte, aber ich wollte wissen wie das aussieht und ob ich damit ein schönes Geschenk für Elke habe.

Gestern war ich mit Elke übrigens noch in der Stadt bummeln.
Bei Tedox, in der Wollperle, dem L‘ Artist und letztlich bei Ikea.
In der Wollperle habe ich mich „hinterrücks“ auch ein wenig kundig getan was man an Nadeln und Garne verwendet. Ausserdem konnte ich noch ein Heft mit Strickanleitungen von Lana Grossa günstig erwerben.
Elke hat sich eine Sockenwolle und kurze Design-Holz-Sockennadeln von Lana Grossa mitgenommen, nachdem uns die Damen beraten haben.
Ich hoffe das beides ihr Wohlwollen findet, denn ich wollte ihr dann andere Nadeln und weitere Wolle in die Tasche packen.

Da ich ja selber das stricken anfange … ich kann nun den Laufknoten und kämpfe mit den ersten Maschenanschlägen smile … ist die Materie mir nun auch etwas näher.
Eine entsprechende Tasche muss also nochmal genäht werden … im Micha-Stil.

Angies Strickbeutel bekam von mir noch einen kleinen Henkel eingenäht, damit man sie besser transportieren kann.
Richtig durchdacht war das nicht, weil er sich leicht verdreht, aber zum tragen reichts.

Jedenfalls konnte ich erstmal meine beiden Wollknäuel und die Nadeln zum zeigen und testen in die Tasche reinlegen.
Noch ein Sockenpaar dabei, damit man eine Vorstellung von der Grösse hat und Voila … mir gefällts.

Geschlossen macht sie auch noch einen guten Eindruck und es kann nichts raus fallen.

Im Gegensatz zu Angie, habe ich meine Schafe nach aussen gepackt, weil mir das Motiv wichtiger war als der Effekt wenn sich die Kellerfalten öffnen.

Sobald es wieder regnet geht es dann an die Micha-Strick-Tasche. smile

Klappernde Nadeln wünschend,
der Micha

Nachtrag aus Angies Blog (damit ich die Maße nicht vergesse):
Hier also die verwendeten Maße für die einzelnen Schnittteile.
In allen Angaben ist 1cm Nahtzugabe bereits enthalten.

Für die Außentasche:

10 Streifen 7 cm breit und 27 cm hoch vom Hauptstoff
8 Streifen 7 cm breit und 27 cm hoch vom Stoff für die Kellerfalten
2 Streifen 27 cm breit und 7 cm hoch
(es entsteht ein geringer Überstand, den ich NACH dem Nähen abgeschnitten habe)

Für die Innentasche:

2 x 27 cm breit und 32 cm hoch vom Hauptstoff
2 x 27 cm breit und 32 cm hoch Vlieseline

Ein Reißverschluß 25 cm.

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