Erste ordentliche Ausfahrt mit der grauen Maus

Elke brauchte mich mal wieder bei sich damit ich ihr Drama mit Telekom und Osnatel regeln kann.
Also ging es am Morgen rüber nach Melle.
Natürlich Landstrasse. Schliesslich muss ich alles mögliche noch lernen.
Und Autobahn ist eh nur anstrengend und langweilig.

Derzeit werden allerdings die Felder abgeerntet, sodass man jederzeit mit reichlich rutschigen Verschmutzungen auf den Strassen rechnen muss.
Aber ich muss mir eh einen entspannten Fahrstil aneignen, denn für reines heizen ist die graue Maus nun wirklich nicht gebaut worden.

Somit fuhr ich dann ganz nach Vorschrift und riss nur auf der freien Landstrasse mal den Gashahn auf.
Natürlich macht das mehr Laune als mit dem Roller dahinzuschleichen.
Vorallem aber hat man nicht mehr soviele Spinner im Nacken.

Bei Elke blieb ich auf einen Kaffee, klärte das Kommunikationschaos mit der Hotline und machte mich dann auf den Weg.
Ich hatte heute früh Uli Bescheid gegeben das ich auch dort auf nen Kaffee rumkommen wollte. Allerdings weiß sie noch nichts von Führerschein und Motorrad. „Erste ordentliche Ausfahrt mit der grauen Maus“ weiterlesen

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Navi an Flipper

Die letzten Tage habe ich mich intensiv mit diversen Möglichkeiten der Navigation beschäftigt.

Einerseits habe ich mein kleines Navi, andererseits das grosse Navi vom Harald und neu hinzugekommen ist das Navi als App im Smartphone.
Klar … ich bin Technikfreak und somit habe ich mich hauptsächlich mit dem Smartphone beschäftigt welches ja bauartbedingt auch Telefonie, Radio und WhatsApp während der Fahrt anbietet. ;)
Den Punkt „Fotographie/Video habe ich abgehakt, da die Cam einerseits zu schlecht und andererseits mit der derzeitigen Halterung auch nicht verwendbar ist.



(Von den zusätzlichen Gummis habe ich mich wieder getrennt. Hilft nichts, stört nur.)

Bevor mich nun die Förster am Wegesrand abpassen wollen:
„Ihr könnt euch entspannen. Ich surfe natürlich nicht während der Fahrt im INet und chatte auch nicht über WhatsApp oder telefoniere während die Karre läuft. Da brauche ich nämlich meine Augen für die westdeutschen Strassen die sich in einem saumässigen Zustand befinden (Kohl, Schröder und Merkel sei hiermit gedankt) und für die ganzen Vollidioten die in ihren Blechkisten glauben das ihnen nichts passieren kann („Doch ihr Arschlöcher hinterm Steuer … meine miesen Wünsche bringen euch die Bäume näher als ihr reagieren könnt“).“
Okay ich bin nicht besonders gut drauf (dem Blag zwei Etagen über mir zum Dank).

Aber zurück zum Thema;
Ich habe mich im Laufe der Jahre (des letzten Jahrzehnts) an die Vorzüge der elektronischen Schlampen (wie ich meine Navis liebevoll bezeichne) dermassen gewöhnt, dass ich auf diese nicht mehr verzichten möchte und gerne was neues teste.

In diesem Fall also mein Smartphone.
Was sagt das Netz zum Einsatz des Smartphone auf dem Moped?
„Böööööseeeee“ weil es für durch die Vibrationen Schaden nimmt und kein reines Navi ersetzt … ausserdem kommt die mögliche Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung hinzu.

Okay. Ich schenke diesen Infos Glauben, aber nicht ohne mich auf deren Richtigkeit zu vergewissern.
Von meiner Ex habe ich das Samsung Galaxy Ace geschenkt bekommen, damit ich mit ihr WhatsAppen kann (und weil das Teil sogut wie keinen freien internen Speicher hat, sodass selbst Updates nicht mehr eingespielt werden können, wenn man das Teil nicht rootet).
Whatsappen kann ich nun. Updaten auch. Nun wird mir langweilig und es soll den Navi ersetzen. *Daumen hoch und Schweiss abwisch ;)

Das ich die „Be-on-Road„-App aufgespielt habe, hatte ich bereits in einem Vorpost erwähnt. Nun ist noch ein GPS-Logger hinzu gekommen. Der zu geringe Arbeitsspeicherplatz ist zwar nach wie vor ein Thema, aber das Maximum konnte ich noch, bis auf 120KB raus holen.

Ein Hauptproblem war halt „Wie befestige ich es an der Karre“?
Die Halterung hatte ich ja schon lange mit dem Windschild verbunden. Soweit so gut. Für die beiden Navis habe ich auch passende Halteschalen, aber welche Halterung nehme ich speziell für das Smartphone?
Das Ding muss (das muss ich zugeben) viel aushalten und ist eigentlich nicht dafür gebaut. Es ist ja nicht einmal ein sogenanntes Outdoorhandy.

Guter Rat is teuer?
Ja, vielleicht. Wenn man darauf besteht eine angepasste Geräte-Halteschale zu benutzen.
Warum sollte es ein Universalhalter eigentlich nicht tun?
„Weil der halt das Gerät nicht perfekt umschliesst!“
Okay, aber das ist kein Argument, weil ich mir die Halteschalen allesamt angeschaut habe. Die umschliessen zwar teilweise aussen passend, aber nicht um den Rand. Dort ist nur ein minimaler Überwurf, der keinem grösserem Schlagloch standhält (wenn man da mal einen Schlag bekommt).
Ausserdem wollen die für das bisschen Plastik in Leichtbauweise, extrem viel meiner Teuronen.
Da lag es natürlich nahe, die diversen Universalschalen zu prüfen, die ich in meiner Schublade ansammel … und siehe da … eine passende Halteschale für den Vier-Krallen-Aufsteck-Mechanismus („Brodit“), ward gefunden.

Es hat seitlich Moosgummi und kann oben und unten mittels einer Kralle gesichert werden, wenn das Gerät in der Höhe hineinpasst. Natürlich ist mein Smartphone länger, also habe ich die ober Haltekralle unten eingeschoben und die beiden Aussenbacken zusammen geschoben.
Hält, passt und „wackelt“. Würde aber auch kleineren Bodenwellen durchaus nicht standhalten.
Hmmm … ankleben ist zwar fest, aber ich will das Teil ja auch ohne Halterung mit mir rumtragen.
Ein oder zwei Gummibänder? Nette Idee. Sieht gut aus. Passt auch. Hält aber nichts aus. smile
Aaaaabeeeerrrr. Ich habe ja noch ein Zweithobby. Das nähen. Und siehe da … ein Klett auf die Halterung, ein zweites (natürlich das flauschige) auf die Rückseite des Handys und alles ist gut.

Das Teil sitzt nun beinahe bombenfest und ich bin guter Dinge, das es mir nicht flöten geht.
Es wird die Tage noch eine Handschlaufe erhalten, die ich dann um den Haltearm lege, sodass es auch schlimmsten Falle nicht auf die Fahrbahn fällt und ich entspannt fahren kann.

AAAAABBBBEEEEERRRRR … entspanntes fahren ist bei Regen ja eh schon sone Sache. Meine Navis haben mich mit Regenhaube ( Hier nochmal ein grosses Dankeschön an Harald Moser „Willste meine SR50 geschenkt haben? Ich weiss ja das Du mitliest, allerdings weiß ich nicht wie wir sie zu Dir bekommen“, der mir nebst seinem alten Navi auch eine passende Regenhaube vermachte.)  nie im Stich gelassen … die Akkus nun mal ausgenommen, aber das kann man ja regeln.
Das Smartphone bekam vorhin beim Test leider keinen GPS – Empfang (es regnete reichlich).
Das bedeutet im Umkehrschluss das ich bei langen Touren im wahrsten Sinne wetterabängig wäre (weitere Tests muss ich noch machen).
Ist zwar nicht schlimm, weil son Navi nicht die Welt wiegt, aber perfekt ist das auch nicht. Ich bin gespannt.

Ebenso gespannt bin ich darauf ob ich das Smartphone durch die Vibrationen schrotte, wie es in einigen Meldungen geschrieben steht.
Wäre nicht wirklich schlimm weil es zu ersetzen wäre, aber vorsätzlich mache ich nur ungern Geräte kaputt.

Soviel also zu den derzeitigen „Arbeiten“ am Flipper.
Die Tage geht das Moped übrigens zur Werkstatt wegen Reifen und Bremsen.

Ich wünsche euch ein friedliches und gesundes 2015.
euer Micha

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Einkauf bei IKEA

Die Sonne scheint … es ist kalt … aber es macht endlich wieder Spaß.
Mobile Freiheit geniessen. Was habe ich das vermisst.

„Mal eben“ nach IKEA fahren (16,8KM) war lange nicht mehr möglich.
Die Strecke ist natürlich Kleinkram, aber zum laufen zu weit. Mit dem Bus zu langwierig und zu teuer.

Vorher habe ich die Maschine frisch betankt. Ich fahre noch mit Motorinnenreiniger und habe nun eine Tankfüllung mit einer Mischung aus Super und 2Taktöl (der Reservekanister war damit noch voll), in einem Mischungsverhältnis von 1:100 gefahren.
Nun bekam Flipper eine volle Ladung SuperPlus, zusätzlich noch einmal 20ml vom Additiv. Damit dürfte dann der Brennraum auf jeden Fall frei werden.
Ich sollte mir nun eine lange Strecke auswählen, damit die Maschine in einem Rutsch den Tank leert.
Übrigens Tank. Die Maschine fasst 5,7Liter Sprit. Meine Tanknadel zeigte rot an, was für mich bedeutet das ich in der Regel noch 50KM schaffe, bevor sie liegen bleibt.
In den Tank bekam ich 4,21 Liter (dann war er randvoll), also habe ich eine Reserve von 1,5 Liter im roten Bereich. Das reicht allemal für eine lange Suche nach der nächsten Tanke. Ist mir ganz recht, dass er schon so früh anschlägt.

Was mir nicht gefällt ist der Kilometertacho. Die 100er Meterschritte macht er, aber nicht die KM. Von 5720 bis 5799KM ging alles gut, nun (ich habe gerade nochmal nachgeschaut) hängt er. Da muss ich mal schauen was das Problem ist. Da fehlen mir mittlerweile cirka 250KM.
Nichts was sich nicht beheben liesse.

Gestern war ich bei ATU um einen Kerzenschlüssel zu kaufen und liess direkt den Meister mal horchen ob das „Geklimper“ wohl die Ventile sind. Was auch zum Gasleck zu Beginn passen würde.
Er meinte das es sich nach dem Getriebe anhört. Hmmmm. Das passt nicht zum Fahrbild. Für mich sind es die Ventile.
Ich schaue sie mir mal an, wenn es warm genug ist. Von der Simme muss ich noch irgendwo ein 10er Blatt zum messen haben (findet sich alles wieder).

Ich habe übrigens bei IKEA neue Füllkissen und eine Fusselrolle gekauft.
Zehn Stück passen in die Satteltaschen. Mit etwas drücken auch 12, aber dann sind sie voll. Das genügt mir vollends.

Sooo … ich hoffe ihr habt auch schöne Tage und eine gute Fahrt.
Beste Grüße ins virtuelle Universum sendend,

der Micha

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Erste Spaßfahrt

Hallo.

So ganz stimmt der Titel nicht, denn nur Spaß war das nicht.
Aber bei ungeplantem Sonnenschein, hielt mich nichts von einer ungeplanten „Testfahrt“ ab. smile
Es war eine abgesicherte Fahrt ins benachbarte Melle. Vorab rief ich Elke an, ob sie zuhause ist und mich schlimmstenfalls aufsammeln kann.

Die Reifen hatten wieder Luft verloren … nicht viel, aber halt genug das ich es machen lassen muss.
Nachdem ich im 28KM entfernten Melle ankam, fuhr ich zum ersten Mal zum tanken.
Nach 4Liter war Schluß. Ich füllte noch ~80ml Öl auf und fuhr die letzten Meter zu meinem Treffen.
Komisch war das an der Tanke. Statt den Rüssel reinhalten und wieder losfahren, gehe ich nun an meine mitgeführte 1 Liter Ölflasche und fülle halt 1:50 nach. Damit dauert der Tankvorgang durchaus länger. Ich werde versuchen es als gemütliche Zwischenpausen anzunehmen und mich nicht von den Wartenden verrückt machen zu lassen.
Ebenfalls an der Tank erntete ich interessierte Blicke … zwei Jugendlichen standen an der Gemischzapfanlage mit ihrer alten Vespa. Man hat sich freundlich gegrüsst.

Bevor ich heute los fuhr, bastelte ich mir aus meiner PKW-Schanenhals-Navihalterung eine neue für den Scheinwerfer. Dazu nahm ich den Sauggummi ab und trennte den Hebel ab, der das Vakuum erzeugt. Statt des Hebels nahm ich eine längere Schraube und schob sie von der Innenseite des Scheinwerfers, hoch bis zum Austrittspunkt am Schwanenhals, um sie dann dort mit einer Mutter zu sichern.

Ich habe ein Bild von meiner Terrasse aus gemacht.
Wenn das Wetter mitspielt, schaue ich mir die Maschine morgen erneut an und werde dann auch ein besseres Bild einstellen.

Die Navihalterung hat sehr gut gehalten und an der Maschine gibt es nichts neu hinzugekommenes. Sie vibriert halt noch sehr stark und mir fehlt etwas Druck am Berg.
Ebenso bleibt das Gefühl der verstellten Spur.

Ich habe mich auf dieser dritten Fahrt, zwar schon mehr an Trude und deren Bereifung gewöhnt, aber das sie hinten einen minimalen Hopser macht, wenn ich eine der Asphaltnahtstellen erwische ist sicherlich nicht richtig.

Da ich heute Besuch hatte, kam ich vorher nicht zur Prüfung der Motor Lagerungsgummis, aber ich gehe mal davon aus das sie hinüber sind und werde mir die Ersatzteile zum Austausch bestellen, sowie einen zweiten Ersatzschlauch.

Bei Elke blieb ich nur auf einen Tee und machte mich wieder bei Tageslicht auf den Weg.
Der Scheinwerfer muss noch justiert werden, aber dafür war es heute noch zu hell.
Es tat gut wieder eine Fahrt gemacht zu haben. Ich habe diese Freiheit und Mobilität doch mehr vermisst als ich mir zugestand. Noch ist sie zwar nicht perfekt, aber das wird schon noch.
Von einem meiner Nachbarn bekam ich ein Lob für meine Maschine, da er sie auch noch total verrostet, dreckig und kaputt gesehen hatte. Selbst meine „Lackierarbeiten“ fand er Klasse, weil ich den Rost bekämpfe und den Wert der Maschine erhalten möchte.
Sowas tut natürlich genauso gut, wie euer Zuspruch und das Mitfiebern.

Am liebsten würde ich nun direkt los und Andreas, Thomas und Norbert besuchen, aber das geht noch nicht. Einerseits wegen den Finanzen und andererseits ist Trude einfach noch nicht so weit … aber ich bin nun wieder sehr zuversichtlich, dass ich euch eines Tages doch besuchen kann. Wenigstens einmal.

Sooo …  ich wünsche euch eine gute Zeit und berichte die Tage wieder.
Liebe Grüße,
der Micha

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Letzte Verschraubung im Wohnzimmer

In den letzten Wochen habe ich nichts mehr an der Maschine gemacht.
Die Luft war raus und ich musste mal was anderes machen, als schrauben und mich mit der Simme beschäftigen.

Gestern holte ich die Maschine wieder aus dem Schlafzimmer heraus und stellte sie im Wohnzimmer ab.
Noch im Schlafzimmer, hatte ich die gesamte Aufnahme am Gasgriff gewechselt. Dazu hatte ich die Züge wieder aushängen müssen.
Der Wechsel gestaltete sich sehr schwierig.
Die alte Aufnahme ging nach ein paar gezielten, leichten Hammerschläge relativ flott runter.
Aber die Neue machte Probleme. Sie sass zu stramm auf dem Lenker und lies sich nicht bewegen, durchzurutschen.
Natürlich sollte sie nicht locker drauf sitzen, aber ich bekam sie nur durch dauernde Drehung teilweise aufge“dreht“. Dazu steckte ich einen Schraubendreher durch den Schraubenkanal und benutzte somit die Stange als Hebel.
Aber wie gesagt … es wollte nicht wirklich … und nachdem die Aufnahme ein Viertel tief auf der Lenkerstange sass, ging es weder Vor noch Zurück.
Super. sad

Viele Tage später konnte ich zum Baumarkt mitfahren und nahm mir von dort zwei Gewindestangen in 6mm und 8mm mit. Je einen Meter lang.
Da ich nicht wusste welches Gewinde darin ist, kaufte ich halt Beide.
Eine gute Idee.
Durch den verlängerten Hebel und reichlich WD40, konnte ich sie wieder Stückweise vom Lenker bekommen.

Die Aufnahme hat innen eine Hülse, welche ich dann mittels Dremel abschliff. Nicht zuviel, aber schon so, das ich sie nun mit dem Schraubendreher, als Hilfe, wieder aufschieben konnte. Am Ende bockte sie nochmal, aber da war es schon zu spät und mit letzter Kraftanstrengung bekam ich das Teil darauf.

Im Wohnzimmer brachte ich dann gestern die Züge wieder an, musste aber an Vorder- und Hinterrad, die Bremshebel nochmal neu ausrichten. Vorne griff sie kaum und hinten blockierte sie bereits bei Entlastung.
Naja. Kleinkram der hinzubekommen war.

Da mein Nachbar weder die Fussbretter zum sandstrahlen verbrachte, noch mir eine Dose, Zinklack mitbrachte, obwohl er vorher grosskotzig all das versprach, machte ich gestern die Fussbretter sauber und schraubte sie ersteinmal wieder an.

Und somit steht die Karre nun im Wohnzimmer und wartet aufs rausschleppen (und 12 Stufen Treppe aufwärts), damit ich sie draussen weiter schrauben und einstellen kann.

Was mir Sorgen macht, ist die korrekte Einstellung der Kupplung und des Vergasers.
Aber alles der Reihe nach … auch wenn es mich nun kräftig juckt, endlich mal wieder ordentlich zu fahren.

Und irgendwann dieses Jahr werde ich dann zum Lackierer gehen und auf einen guten Preis hoffen, denn offensichtlich wird es nichts bei mir.

Achja … die gebroche Navihalterung bekam ich neu verklebt und festgeschraubt. Ich habe nun zusätzlich Unterlegscheiben dazwischen, damit die Spannung nicht auf dem Plastik liegt. Wenn sie mir erneut an der Stelle bricht, wird sie an der Verschraubung hängen bleiben. Dann ist sie zwar nicht mehr fest, aber zumindest dürfte sie mir nicht runter fallen. (hoffe ich)

Soooo … am Wochenende sollte die Maschine dann draussen stehen und danach die Woche werde ich wohl weiter schrauben.

Liebe Grüsse,
der Micha

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