Neuer Helm und kleine Ausfahrt

Tja, der alte Helm war noch gar nicht so alt, aber schon ein paar Mal runter gefallen und hat ein total verkratztes Visier.
Runtergefallene Helme sollten zwar sowieso entsorgt werden, aber in Gedanken daran das ich bald sowieso was ordentliches kaufen muss wollte ich diese Ausgabe vor mich herschieben (ausserdem ist mein Kontostand sowieso zum heulen).

Ich brauchte eine neue 12V Dose für den Roller und fuhr nach Polo

Und weil ich schonmal da war, fragte ich nach einem neuen Visier für meinen Helm. Ein neues Visier 25€ soll kosten. Hmmm.
Ein neuer Helm soll 50€ kosten. Kurz überlegt und den neuen Helm mitgenommen.  Kostete zwar das doppelte, aber dafür bin ich nun wieder gut geschützt.
Warum ich den nicht im Helmstudio gekauft habe verschloss sich mir allerdings schon nach der Bezahlung. Manchmal bin ich einfach zu spontan.
Den kaputten alten Helm habe ich direkt zur Entsorgung dort gelassen.

Die gelben Aufkleber habe ich nach der Ausfahrt bei Thomas Philipps mitgenommen. Es sind eigentlich Fahrradfelgenaufkleber, aber man ist ja flexibel und damit ist mein Kopf auch von der Seite gut sichtbar.

Ausserdem gab es bei Philipps auch ein Rücklicht mit Batterie für mein Radl.
Hat sich also gelohnt.

Doch vor Philipps war noch IKEA auf dem Programm.
Mir war nach ein wenig rumfahren, weil ich schon seit ner Woche mies drauf bin.

Leider hat die Fahrerei aber die Lebensgeister nicht geweckt.
Allerdings gab es ein paar „Mitbringsel“ im Angebot (29Cent/Stück)

Die Rückfahrt habe ich dann wenigstens ein wenig genossen.
Und der Himmel war so toll das ich ein paar Bilder am Wegesrand schiessen konnte, während ich ein paar Wolken am neuen Biest in die Luft entliess.

Der Kilometerzähler am Möp steht nun auf 12722 und zeigt mir an das ich seitdem 391 Kilometer fuhr. Nichts besonderes, aber erstens bin ich froh wieder fahren zu können und zweitens bin ich froh das die Maschine so wunderbar die Berge hoch kommt.

Mit den besten Grüßen an euch,
der Micha

Wenn es vor Hyänen nur so wimmelt …

… befindet man sich entweder im Ausland
… besucht einen Zoo
… oder durchwandert, vollkommen mutig und ohne Waffen, die Messe „Nadel und Farben“ in Osnabrück.

Moin ihr Lieben ;-)

Da euch wohl klar ist das ich heute einen Messebesuch hatte (8€), können wir die ersteren schon mal ausschliessen.
Was soll ich euch nun schreiben?
Die Sonne schien … und es war heute am Samstag Mittag wirklich sehr viel, sogar extrem viel los auf der Messe und in der Stadt.
VIER Parkhäuser habe ich im Umkreis angefahren und bin verzweifelt.
Die waren nicht nur voll, sondern die PKWs standen bereits in langer Schlange davor wartend und die Kreuzungen dicht machend davor.
Offensichtlich haben die meisten nie einen Führerschein gemacht und scheren sich gleichzeitig nicht sonderlich um die bestehende Gesetzeslage (machen aber nur zu gerne „Mimimiiiii“).
Im fünften Parkhaus waren dann tatsächlich und Widererwarten über 300 Parkplätze frei.
Ich dachte zunächst an einen Fehler auf den Anzeigetafeln, aber als wir dort ankamen (15 Minuten Fussweg von der Messe entfernt), war dort alles frei. Keine Autoschlange vor uns und bereits die ersten freien Plätze auf Ebene 2.

Bei 18 Grad und bestem Sonnenschein bummelten wir dann durch die Stadt zur Messe.

Joah. Es war wirklich voll dort, aber eigentlich hatte ich auch nichts anderes erwartet und gönne es den Ausstellern.
Damit bin ich dann auch direkt beim Thema, denn zu sehen gab es mal wieder kaum Neues und/oder Innovatives.
Die Aussteller der letzten Jahre waren auch die Aussteller dieses Jahres.
Selber Stand, etwas verändertes Angebot, aber ansonsten alles wie gehabt.
Nach nunmehr fünf Jahren ist das sehr ernüchternd und meines Erachtens nach besteht dort nun dringend Handlungsbedarf.

Selbiger besteht auch in der Postenverteilung. Die Messeführung ist offensichtlich mit der Arbeit (immer noch) vollkommen überfordert.
Oder sind gar „besondere Verträge“ im Spiel, die den Besuchern kein freies WLAN zur Verfügung stellen möchten, weil man an der 5€ teuren (!!!) TOnline-Zugangskarte doch eigentlich gar nicht so schlecht verdient.
Dieser Zugang gilt übrigens nur 24 Stunden und deckt somit die 3 Tage Messe nicht ab. Aussteller können sich ins interne Messe-WLan einloggen.
Davon haben die Besucher aber nichts und massenweise Messewerbung (man sollte mal über den Tellerrand blicken und/oder den Sessel an jemanden abtreten der kompetenter ist) durch Besuchereinträge in FB, Twitter, ihren Blogs wird somit zum Grossteil unterbunden.
Ein trauriges Bild was Osnabrück da abliefert.

Die Hoffnung auf eine der Modenschauen wurde auch wieder zerschlagen.
Modenschau:
Freitag um 15 Uhr
Samstag und Sonntag um 12 und 15 Uhr.

Tja … leider nicht unsere Zeit.
Mein Fehler … ich hätte mich ja im Vorfeld erkundigen können.

Etwas sehr positives gibt es aber auch zu berichten.
Im Gegensatz zu den anwesenden Frauen, die als Besucherinnen anwesend waren und sich wohl zur Tagesaufgabe gemacht hatten, möglichst viel zu schubsen und zu rempeln, waren die Händler und Händlerinnen in diesem Jahr durchweg freundlich, lächelnd und auch mal gerne bereit ein freundliches Gespräch zu führen.
Natürlich gab es auch Ausnahmen, aber das Gross vermittelte eine angenehme Willkommenskultur.

Leider habe ich weder aufregende Gewebe, oder innovative Maschinen/Herstellungen gesehen.
Es sah nichts, was es nicht auch schon 2015 gegeben hätte.
Was nicht bedeutet, dass es nicht wunderbare Handarbeiten zu sehen gab. Doch die gab es, aber es war halt nichts neues.
Nichts aufregendes dabei.

Die Messeleitung täte gut daran sich mal zu erheben und sich nicht nur den Arsch platt zu sitzen, in dem Wissen das ja bereits die Messestände durch die „Alten“ bereits gut verpachtet wurden.
Ohne Messeneuheiten geht jede Messe unter. Den Karren dann wieder aus dem Dreck zu ziehen, ist weitaus problematischer und teurer, als mal die Hausaufgaben zu machen.

Wir waren jedenfalls nach zweieinhalb Stunden komplett durch und machten uns zum essen (Messepreis für eine Gulaschsuppe 4€), auf nach IKEA.

Am Ausgang erhielten wir jedoch noch eine Tüte (pro Person) von Prym.
Leider nicht voll mit erhofften Notwendigkiten wie Scheren, Lineale und Fadentrenner … aber dafür mit einem netten Gewinnspiel in Form eines Espandrilles.

Ich habe mir die Bedingungen noch nicht durchgelesen, aber ich bin gespannt.

Nachfolgend gab es noch einen kurzen Gang durch den angrenzenden Uni-Garten bei schönstem Sonnenschein …

… und schon fanden wir uns bei Schnitzel, Pommes, Cola und einem Germknödel wieder in „heimische Gefilde“. ;)

Und wo ich noch auf der Messe standhaft sagen konnte das ich wirklich mehr als genug Gewebe im Schrank, den Kisten und im Regal habe … konnte ich beim Restpaket natürlich doch wieder nicht Nein sagen … *Menno

Sooo … nun packe ich mal für morgen.
Macht es euch hübsch.

Die „Wildspitz“ lässt mich nicht los

Moin ihr Lieben,

nach einem ausgedehnten Urlaub in Bayern, ging es die Tage motiviert an neue Geldbörsen.
Im Urlaub hatte ich meine Maschine mit und konnte meiner Gastgeberin und Freundin auf die Schnelle zwei Kissen nähen.

Die Stoffe habe ich im Regensburger Tedox erstanden.
Innenkissen sind von IKEA.

Doch wie bereits erwähnt bin ich aktiv in meiner Wohnung zugange.
Den Energieschub aus dem Urlaub (mein letzter liegt 10 Jahre zurück), konnte ich bisher gut umsetzen.
Einerseits beim auf-/umräumen und andererseits halt an der Maschine.

Witzigerweise nähe ich, obgleich ich hier bis hin zur Stickkombi alles mögliche rumstehen habe, am liebsten mit meinem „Paulchen²“.
Nichts gegen den ganzen Schnickschnack und die tollen elektronisch gesteuerten Möglichkeiten, aber analog und manuell war schon in der Photographie mein Ding und weiter gedacht war es mir immer schon wichtig bestehendes, nach meinen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen.
Paulchen² zwingt mich da halt nur sehr begrenzt in vorgefertigte Einstellungen.

Am zwanzigsten August war es dann soweit und ich konnte den frischgekauften VW-Bus-Druck verarbeiten.

Irgendwas ist ja immer … und ich bin etwas unglücklich darüber dass ich mir keine Gedanken um die Druckrichtung gemacht habe, so dass vorne die Busse leider falsch herum stehen (die Rückseite ist dann „richtig“ herum, weil es ein Stück ist).
Nunja. Einzelstücke halt.
Der Innenbereich ist wieder IKEA-Stoff (Minna).

Es entstand am zweiundzwanzigsten achten nun eine, durch eine Bekannte, gewünschte Wildspitz mit „meinem“ Totenkopfgewebe vom Tedox. Oblgeich sie wünschte dass das Gewebe aussen wie innen verwendet wird, entschied ich mich dazu den Innenbereich mit roter „Ditte“ von IKEA zu gestalten.

Als kleines Schmankerl habe ich einen Totenkopf noch etwas verpeilt erstrahlen lassen (was auf dem Bild nicht zur Geltung kommt, im Sonnenlicht aber sofort auffällt).
Übergeben wurde sie noch nicht. Ich bin gespannt ob sie ihr gefällt, ansonsten nähe ich halt noch eine. smile

Ich bin mir zwar sicher das die beiden Strasssteine nicht lange überleben werden, aber sei es drum.

Da ich gerade so schön im Fluss bin, probierte ich das Ganze mal mit anderem Material aus.
Die Taschen aus Umverpackungen kennt ihr ja wohl. Ich hatte es mir immer vorgenommen, aber nie umgesetzt.
Nun … warum sollte ich es nicht dann „einfach mal“ an einer Wildspitz testen?
(„Ganz blöde Idee !!!“) ;)

„Kann ich auf die Rückseite Vlies aufbügeln?“
Ja, man kann.
„Verzieht es sich durch das bügeln sehr?“
Das kommt drauf an.
Das Plastik der Rewe-Pad-Tüte (aussen) zog sich fürchterlich zusammen.
Die Aldi-Verpackung (innen) blieb standhaft.
„Hält die Tüte auch in den Kleingeldfächern?“
Vielleicht Ja, vielleicht auch nicht. Ich habe mich dazu entschlossen in den RV-Fächern Ditte einzusetzen.
„Überlebt sie das wenden überhaupt?“
Verblüffender Weise … ich hatte wirklich damit gerechnet, das sie auseinander reisst, hielt sie dem Wenden stand.
„Sonst noch was zu beachten?“
Das „Muster“ sollte beachtet werden … und die Stichlänge nicht zu kurz (wegen der Perforierung). Ansonsten sollte man wie „immer“ sehr sauber messen und arbeiten.
DAS habe ich leider nicht so genau genommen (war ja nur ein Versuch). *in die Ecke stell und schäm

Durch meine Pfuscherei sind die rechten Kartenfächer leider etwas zu schmal geraten und somit kaum nutzbar.
Beim Falten ist mir auch ein Fehler passiert und wie man sieht habe ich Mist gebaut beim anbringen der Innenflügel.
Insgesamt also ein absolutes Einzelstück, welches nochmal gemacht werden will. ;) *Mehr Kaffee trink

Damit hatte ich dann auch gleich meine Schliessen verbraucht und diverses Zubehör nachbestellt.

Mein Urlaubsbericht ist noch in Bearbeitung und wird in meinem zweiten Blog veröffentlicht, aber HIER kann ich noch eine „kleine Geschichte“ vorweg nehmen, die ich mal in Kurzform darlege.
Wir haben unter anderem Passau besucht und stolperten dort „LEIDER“ ins „Nanu Nana“ ;)
Wie das so ist … man will ja eigentlich nichts kaufen … und findet sich dann an der Kasse wieder.
Ich hatte etwas entdeckt und habe, in Urlaubslaune, einfach mal gefragt ob am Preis was zu machen ist.
Etwas Hin und Her, bekam ich einen kleinen Nachlass, freute mich wie ein Schneekönig und packte es am Folgetag aus.
Leider kaputt. Somit überlegte ich wo es zerbrach, suchte das fehlende und fand nichts.
Daraufhin rief ich in der Filiale an und wollte fragen ob es vielleicht auf Kulanz zu tauschen wäre.
„Nein, das hat alles so seine Richtigkeit … sonst hätten sie ja den Preisnachlass nicht erhalten“ bekam ich als Antwort.
Das liess mir meine Gesichtszüge entgleisen und ich wandte mich dann an die Firmenzentrale mit der Bitte um Stellungnahme.
Die Firmenzentrale liess sich nicht lange bitten und bot mir diverse Möglichkeiten zum Umtausch (für den bereits bezahlten Kurs) an.

Da freue ich mich doch sehr, das Kunden auch bei und für Nanu Nana wichtig sind und man sich bemüht Probleme aus der Welt zu schaffen.
In all den vielen Jahren bei Nanu Nana hatte ich noch nie einen Grund zur Beschwerde und solche Einzelfälle wie in der Passauerfiliale sind wirklich als Einzelfälle zu betrachten.
Ich freue mich sehr darüber.

Hier nun das in Passau erhaltene Objekt der Begierde …

… und hier das „Original“ welches ich in Osnabrück austauschen durfte.
Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Filiale Osnabrück, für die tolle Mitarbeit.

Sooo … damit erst einmal wieder meine „Rückmeldung“ in den Alltag.
Ich wünsche euch alles Liebe und eine gute Zeit.

Vielleicht sieht man sich ja mal auf der „Nadel und Faden“ die dieses Jahr am 25ten bis 27ten September in Osnabrück stattfindet.

Liebe Grüße sendend,
der Micha

Der Neustart ist mit einem Besuch beim Schweden ganz gut gelungen

Moin ihr Lieben,

viele Berichte habe ich nun die Tage nachgeliefert und ich bin zufrieden mit mir und meiner Entscheidung.
Es müssen immer noch Bilder auf meinem Rechner sortiert werden, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, somit wird es vielleicht noch den einen oder anderen nachgelieferten Eintrag geben, aber die wichtigsten Einträge habe ich nun zusammen.
Ich hatte sogar wieder Spaß daran eine Tour nach Ikea zu machen, nicht weil ich es musst, sondern einfach nur so … mal schauen was passieren würde.

Das Wetter begann am frühen Morgen eher verhalten, statt auffordernd sich aufs Moped zu schwingen.
Doch das verging und so fuhr ich denn, ohne Navi und der Nase nach einen schönen Umweg zum Schwedenhaus.
Flipper“ gab alles … und meine Satteltaschen warteten auf Nahrung.

Ich parke in der Regel unten vor der Glasfront.
Ein Dieb kann unmöglich alles gleichzeitig im Auge behalten, wenn er sich meinem einzigen Fahrzeug nähert (welches ich auch nicht mal eben ersetzen könnte).

Jacke, Helm und Tasche habe ich im Schweden immer bei mir und da Ikea – Osnabrück, trotz Mails es bisher nicht geschafft hat ein paar Helmfächer zu installieren, trage ich die Sachen auch bis auf Weiteres durchs Haus.
Schade das man Biker wohl nicht so gerne dort hat … stört mich aber auch nicht weiter.

Nach meinem ersten Durchgang, ging es in das Restaurant.
Köttbullar war angesagt. Steak habe ich abends schon drei mal versucht und es war jedesmal zäh und ungeniessbar.
Schnitzel / Pommes musste ich auch nicht haben.
Das man den Kartoffelbrei nicht mehr anbietet finde ich persönlich zwar eine reine Fehlentscheidung, aber was will man machen.
Notgedrungen also Köttbullar mit Pommes. Kein Gaumenschmaus, aber alles andere will ich auch nicht.

Wie man unschwer erkennen kann, benutze ich zum Transport von Jacke, Helm und Essenstablett einen Tablettwagen.
Ich habe mich EINMAL mit allem in den Händen durch die Kasse gezwängt … nie wieder.

Leider stellte ich am Tisch fest das sowohl der Handy- als auch der Tabletakku den Geist aufgab. Sehr schade, da ich so gerne Bilder von den Dekos mache.
Meine Packtaschen waren jedenfalls nach dem Einkauf so gut gefüllt dass ich das letzte Kissen noch im Helmfach verstauen musste.
Es hätte wirklich kein Teil mehr mit gedurft.
Davon nun leider kein Bild, aber von der Gesamtausbeute.

Auf die Fussmatte konnte ich nicht verzichten (runtergesetzt auf 3,99€), dazu dann noch zwei Gartengeräte für 99Cent, zwei kleine Blumenvasen für je 50Cent, zwei Reste-Stoffpakete zu je 4€ und vier Mal Fjäddar Innenkissen zu je 5,99€.

Die Stoffpakete hauen mich leider nicht um. Gesamtersparnis 80Cent. Das ist nicht prickelnd, zumal ich vom schwarzen Ditte hier zwei volle Ballen habe.
Nichtsdestotrotz können die Stoffe für Geldbörsen und Taschen verwendet werden. Also ran ans Werk.

Alles in allem war die Fahrt zum Ikea dennoch mal wieder toll. Einfach mal etwas so machen, vollkommen sinnfrei tut meiner Seele gut und hilft mir mich zu entspannen.
Und das mich „Flipper“ so gut begleitet, ersetzt mir die Urlaubsfahrten in ferne Länder die ich mir halt nicht leisten kann.
Das ist aber, solange mein Moped läuft, vollkommen in Ordnung.

Einen wunderbaren Tag oder eine ebensolche Nacht wünschend,
der Micha

Geburtstagsgeschenke Teil Zwei sind auch fertig geworden

Moin ihr Lieben,

bis zum elften hätte ich noch Zeit gehabt, aber ich bin froh schon fertig zu sein.
Somit kann ich mich nun entspannt zurück legen, da ich keine weiteren Geburtstagsgeschenke nähen „muss“.

Den Strickbeutel und Loop hatte ich euch schon vorgestellt.
Hinzu kam dann heute noch das 50x50er Kissen mit Hotelverschluss sowie einem Füllkissen mit Entfenfedern aus Ikea, damit sie sich beim stricken gemütlich in die Couch kuscheln kann und die kleine ITH-Geldbörse, damit sie immer Geld für neue Wolle und Nadeln sparen kann (oder sie geht damit in die Oper). ;)

Kreative Tage wünschend,
der Micha

Erste Lieferung des Jahres

Brav wie ich nun schon das ganze bisherige 2015 war, kam heute noch einmal das Snaply-Christkind vorbei und brachte mir schöne neue Sachen zum arbeiten.

DIN-A1 Schneidematte (2te Wahl)
mit 45er Rollschneider und Patchwork Lineal
Ersatzklingen
Wonderclips
Schlüsselband-Rohlinge
Herz-Stecknadeln

Schneidematte und Rollschneider von Buttinette hatten es schon lange hinter sich.
Der Rollschneider war immer schon eine Katastrophe, aber auf den letzten Metern ging dann mehr oder weniger gar nichts mehr, weil die Matte einfach hin war.
Da half auch kein Klingenwechsel mehr.

Nun kann ich also wieder sauber arbeiten (wenn der Rollschneider okay ist).
Allerdings fehlt mir zum „Glück“ noch eine Arbeitsplatte und drei Kallax Regale.
Ich möchte zwei davon als „Füße“ für die Platte

und eines davor.
Alles in Birkenfunier.

Mal schauen wann ich die Reparatur der Karre bezahlt habe, dann „darf“ ich beim Schweden mal wieder zuschlagen (wenn nichts dazwischen kommt).
Wobei ich die Arbeitsplatte vielleicht woanders kaufe, da ich 1.60x80cm haben möchte und Ikea das sooo nicht hat.
Mal schauen was die örtlichen Holzfritzen und Baumärkte preislich dazu sagen.

Sooo … ich geh dann mal weiter aufräumen, umräumen, durchräumen und wegräumen. ;)

Gerade Schnitte wünschend,
der Micha

Rate mal wo ich bin

Wo ich mich gerade rumtreibe?
Im hauseigenen Ikea Netz, mit dem Tablet. Manchmal kann das Leben doch geil sein.

Heute hatte ich nur einen Kurzbesuch drin, weil ich gleich weiter zum Doc muss. Ein regelmässiger Standardtermin.
Mit Ikea muss ich jedenfalls mal reden, was die sich wohl bei ihren Schliessschränken gedacht haben.
Da pelle ich mich mühsam aus den Klamotten, stopfe alles in den kleinen Schrank und der Helm passt nicht rein.
Wie doof ist das denn bitte?
Im Smörland konnten die den wegen den Kids auch nicht annehmen und bei der Warenausgabe auch nicht wirklich, weil sie nicht auf das Teil aufpassen können. Hallo? Geht gar nicht.
Nach Ikea fahren auch mal Bikergruppen.
Da sollte es für „uns“ zumindest 4 grosse und sichere Spinte geben.

Nichtsdestrotz fuhr ich voll bepackt und mit 2 Kaffee im Bauch, knappe 2 Stunden später wieder los. Nachdem ich ausgiebig das interne WLAN von Ikea genutzt habe (weil mein Tablet keine Sim-Karte hat). Schicke Sache. Nun werden meine Besuche wohl noch länger. (Jajaaa Ikea … ich kaufe auch ausreichend bei euch).

Heute passten in die beiden Satteltaschen
1 Rucksack auf Ikea-Family Card
2 30er Pack Sinnlig Teelichter mit Orangenduft
und 10 frische 35er Krakis.
Ich bin also wieder beinahe voll ausgetattet.

 

Und ihr könnt mich gerne anschreiben und abholen wenn ihr nach Ikea wollt. Alternativ fahre ich auch selber, aber derzeit nur bei halbwegs gutem Wetter. Das ist nicht ungefährlich mit den alten Reifen.
Im Februar habe ich das Geld für neue Reifen und frische Bremsen zusammen … letzteres ist zwar noch okay, aber bei den Kilometern die ich fahre, brauche ich immer das Optimum.
Die Maschine will sich immer noch verschlucken beim Gasgeben, aber ansonsten läuft sie besser als alle anderen Maschine die ich hatte (von Kleinigkeiten abgesehen).
Auf der Landstrasse brachte die Tachoanzeige die 75 zum Vorschein, trotz schrägen Gegenwind.

Sooo … macht es euch hübsch. Ich hoffe darauf das es trocken bleibt, damit ich zum Doc komme.
der Micha

Der Termin beim Doc ergab, trotz Röntgen, kein eindeutiges Erkrankungsbild meines Handgelenkes.
Dieses hatte ich mir vier Wochen zuvor beim vertreiben eines Wildschweinangriffs überdehnt(?). Es waren drei Bachen die uns zusetzten und die ich immer wieder am Kopf von uns stiess, was bei 100Kg/Wild numal seine Spuren hinterlässt.
Zumindest haben sie uns nicht beissen können und sind nach ewig gefühlten 15 Minuten dann wieder in den Wald verschwunden.

 

Der Chirug meinte dass ich eine Handschiene tragen solle.
Woraufhin ich mich dann ins nächste Sanitätshaus aufmachte.
Und siehe da …. haben die doch dort eine restaurierte NSU herum stehen (käuflich zu erwerben), die sie zur Deko und als Werbung bereit gestellt bekamen. Sehr schick.
Eine kurze Anfrage ob ich ein Bild machen dürfe (was die Verkäuferin sehr verwunderte, dass mal jemand fragt) und <<KLICK>>

 

Auf die Handschiene verzichte ich, mangels finanzieller Masse derzeit und hoffe dass es sich einfach nur um eine Stauchung handelt die vorüber geht.

Allerdings macht es mir schon Sorge dass ich mal einen Unfall haben könnte, wonach ich das Handgelenk nicht mehr benutzen könne. Die Folge wäre dass man die Fahrt nicht fortführen kann.
Hmmmm … also doch eine Mitgliedschaft im ACE? Wenn das nur nicht so teuer wäre.
Sorge macht mir das aber schon.
Ich, wie auch ihr, fahre ja nicht nur zum Bäcker mit der Maschine.
Na mal schauen. 

Erstmal die Reifen, die Bremsen, den Vergaser prüfen, die Ventile einstellen und einen Keiler samt Blockiertool als Ersatz besorgen. 

Beste Grüße, 
der Micha