Am letzten Tag erneut auf die Loipe

Servus

Macht man etwas anderes, oder nimmt man lieber das was man bereits für gut befunden hat?
Nun. Eigentlich wollte ich auf den Berg Kogel.
Aber ich habe den Weg nicht gefunden. Jeder wollte mich, nachdem ich gefragt hatte, in den Ort schicken, aber da wollte ich ja nicht hin.
Letztlich sind wir dann am „Pröller“ gelandet.
Ein Hotel mit Erdhütte, Partyscheune, kleinem aber feinem Sommerfreibad (will ich auch!!!) …

Die Piste lag im Schatten. Was noch mehr vereiste Pistenfläche verursacht. Das wäre nichts für mich und den Rundweg haben wir uns auf gespart.
Aber so hat man das auch mal gesehen und gut ist.

Nach einem Haverl mit einem Stück Käsekuchen fuhren wir dann wieder „rüber“ zur Anfängerpiste in Sankt Englmar um den Hirschen und Rehen nochmals Tschüss zu sagen.
Für einige der Tiere wird das Jahr neben Preiselbeeren auf einem Teller enden. So ist das halt.

Glück mit dem Wetter hatten wir beinahe den ganzen Aufenthalt lang.
Ausser am Mittwoch war von Samstag bis Samstag durchweg Sonne.
Kalt und sonnig finde ich toll. 

Am „Abend“ (16:30 Uhr) durfte ich dann noch die Pistenraupe im Betrieb beobachten. Das ist Technik die mich begeistert und mich als Modellbauer damals sehr animiert hatte.

Wir unternahmen noch einen kurzen Gang durch den Wald und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.

So ist das halt mit Urlaub. Immer zu kurz.
Zuhause muss ich mich erst einmal wieder um meine Fahrschule und den Fuffi kümmern. Sonst komme ich nicht zu meinen Fahrstunden.

Macht es euch hübsch.

Querfeldein nach Straubing

Eigentlich wollten wir nur kurz in einen Nachbarort Schuhe kaufen und dann dort ein bisschen wandern, aber leider hat es so stark abgetaut das es keinen Spass gemacht hätte durch den Matsch zu waten.

Also fuhr ich einfach der Nase nach, durch kleine schnuckelige Dörfer, in Richtung Regensburg. Nunja, Stadt halt.

Die Donau und der leichte Wind liessen uns jedoch kaum eine Stunde durchhalten.

Genossen haben wir den kurzen Aufenthalt dort aber dennoch.

Entlang der Uferböschung habe ich dann noch diesen Baum entdeckt, der sich selber abgestützt hat indem er weitere Wurzeln verankert hat. Natur ist halt etwas geniales.

Auf dem Bild schaue ich schlimmer aus als ich mich fühle

Die Dampfe „“das Biest““ habe ich dauernd dabei. Nochmal mit Kippen durch die Gegend zu laufen kann ich mir gar nicht vorstellen. Es riecht besser, schmeckt besser und versaut nicht Umwelt. Gut das ich damit angefangen habe und das zu einem Zeitpunkt wo die Geräte schon ihre Kinderkrankheiten hinter sich hatten und man noch literweise Basis mit Nikotin kaufen konnte.

 

Bogenberg im Winter

Leider haben wir eine Woche erwischt in der es taut.

Hätte natürlich auch „schlimmer“ kommen können so das wir mal wieder gar keinen Schnee hätten. Diesesmal ist die Gegend wenigstens noch ein bisschen weiss und die Strassen gut befahrbar. Der Berlingo hat zwar Winterbereifung aber so richtig gute Reifen sind das leider nicht.

Nichtsdestotrotz ging es heute bei verstärkter Bewölkung nach einem Einkauf in Straubing rauf zum Bogenberg.

Allerdings erst nachdem mich die Katze gelassen hat …

Ach, das macht mir immer wieder Freude mit Katzis zu kuscheln. Allerdings werden nach zwei Stunden selbst diese drei Kilo ziemlich schwer auf den Beinen.

Danach ging es dann aber endlich los zum Bogenberg.

Die Donau ist teilweise eingefroren. Entlang der Bundesstrasse schaut man auf den vereisten Seitenarm, während die Schiffahrt in diesem Teilstück auf der jungen Donau bereits wieder aktiv sein kann.

Mit dem Wetter hatten wir auch mal wieder Glück. Zuhause war noch alles nebelig, ab Straubing kam dann die Sonne durch. Wärmen konnte sie zwar nicht, aber die Sonnenstrahlen tun halt im Winter der Seele gut.

An der Wallfahrtskirche waren bei dem Wetter und mitten in der Woche gottseidank auch kaum Leute so dass man die Ruhe richtig geniessen konnte.

Nach einem kurzen Besuch in der Kirche ging es dann auch wieder entspannt heim.

Wieder einmal Bayern

Servus, wie man hier so sagt.

Wieder einmal hat es mich für ein paar Tage in die Ecke von Straubing verschlagen.

Ich passe für meine Logiekosten in der Zeit auf Haus und Katzen auf … und kann währenddessen mal wieder Abstand vom Alltag gewinnen.

Leider hat sich der Schnee hier in eine grosse Eisbahn verwandelt. Tauwetter, Regen, Frost haben das Ganze arg fest und vorallem sehr rutschig werden lassen.

Trotzdem ist das natürlich toll durch die Natur zu wandern.

Alleine schon die Luft lässt meinen Geist wieder aufleben.

Nach zwei Stunden war ich dann wieder daheim. Morgen werde ich wohl nach Straubing fahren und danach vielleicht zum Bogenberg.