Problem aus der ersten Testfahrt: Hinterer Bremszug

Moin.

Ich hatte die Tage eine erste 30KM Testfahrt (nachdem ich vor den Garagen so gut wie alles durchgetestet hatte).

Abgesehen von anderen Problemen, verabschiedete sich bergab die
Hinterradbremse. Nachdem ich mehrfach kurz angebremst hatte, damit die
Maschine nicht fern der 70 kommt, machte es kurz Klack und ich trat ins
Leere.

Es sind überall neue Züge drin. Somit konnte ich einen Riss
ausschliessen.

Es ist nichts passiert, weil die vordere Bremse ja funktioniert, aber ein sehr unangenehmes Gefühl blieb.

Da ich nur noch ein paar Meter bis zu meiner Zwischenstation hatte, schaute ich mir dort an, was geschehen ist.

Der Zug war mir sowohl hinten aus der Führung,

 

 

als auch vorne aus der Führung heraus gesprungen.

(Beides rot umrahmt).

Was habe ich falsch gemacht?

Muss der vordere Teil der Hülse, tiefer in die Aufnahme?

Die Aufnahmen sind zu eng, darf ich die weiten und wieder zusammen pressen? Wenn Ja, Wie?

Beste Grüße,

der Micha

Nachtrag:
Wie ich beim prüfen feststellte, hat sich die Krümmermutter gelöst und der Auspuff hing noch am seidenen Faden.
Ich habe nun Krümmer UND Sicherungsschelle nochmals fest geschraubt, gehe aber davon aus, dass sich Beides wieder lösen wird. Ich werde wohl den Kugelflansch kaufen.
Allerdings muss, wie ich das gerade lese, die Aufnahme dann angeschweisst werden.
Ich muss mich da erst nochmal kundig machen.

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4 Antworten auf „Problem aus der ersten Testfahrt: Hinterer Bremszug“

  1. Hallo Micha,

    gut, das du von Jemand Antwort erhalten hast,der sich wirklich damit auskennt.

    Mal schauen,falls sich mal was einigermaßen Bezahlbares in meiner Region ergibt (und zeitgleich mal keine Rechnung ins Haus flattert)….sag niemals nie.;)

    Schnee….jetzt ernsthaft?!?

    Das Wetter wird auch immer bekloppter,da kann ich wohl von Glück reden,das ich neuerdings wieder auf Handschuhe auf dem Roller nicht verzichten kann.

    Bei der Dose bin ich bisher nioch nicht dahinter gestiegen,was es sein könnte.

    Wasser ist glasklar,Öldeckel und Peilstab weisen keinerlei Schlick auf.

    Ich kontrolliere halt nun auf jeder Fahrt nach,alle drei Tage sind ca 250-400ml fällig,das ich auf Normalstand komme….beim nächsten Geldüberschuß gehts in die Werkstatt.

    Ansonsten sind jetzt ein paar Wochen die im Kauf mitbeinhalteten Alus mit Sommerreifen drauf….das Ding sieht jetzt mit 14 Zöllern und 195er Bereifung wie ein Maikäfer auf Anabolika aus.laugh

    Aber genug von der Dose….hoffe das euer "Wintereinbruch" nun demnächst Geschichte ist und du dann wieder an die Simme "ran" kannst.

    Gruß
    Andreas

    1. Danke Dir Andreas.

      Ich könnte heute zumindest die Züge wieder einsetzen, aber wirklich sicher erscheint mir das nicht. Darum habe ich erneut im Forum nachgefragt ob es da nicht vielleicht noch einen Sicherungsclip oder sonstiges gibt, oder ob ich was grundlegend falsch mache.

      Jedenfalls soll ich die Züge kräftig einölen. Neu Hin und Her. Egal.
      Reichlich WD40 soll da dran, dann würde der sich auch nicht mehr rausbiegen.
      Ich finde es seltsam, vertraue aber auf die Jungs. Schliesslich hatten sie in der DDR Ewigkeiten nichts anderes und haben entsprechend Erfahrung.

      Sollte das Wetter mirgen mitspielen, geht es auf die nächste Testfahrt. Rüber zur einer Ex von mir. Hin und Rück sind es dann ~50KM. Schauen wir mal.
      Ich taste mich lieber langsam ran. Der Motor muss sich ja auch erstmal daran gewöhnen das nun Feierabend mit Kurzstrecken ist. smile

      Soooo … euch ein schönes Wochenende. Mit viel Sonne und ohne Schnee/Regen.

      Bis denne,
      der Micha

  2. Oje,da muß ich auch Rätsel raten….ist halt per Bildimmer etwas Anderes,als wenn man direkt davor steht.

    Zur vorderen Aufnahme:

    Könnte es sein,das der "Deckel" nach dem schmaler werdenden Metallstück,hinter die Aufnahme muß?

    Zu hinteren Aufnahme:

    Kann man evtl. per der viereckigen Einstell- mutter hinten den Metallkörper des Zuges mehr in der Hüse "reinziehen"?
    (In der Hoffnung,das der Zug beim Lösen der Einstellschraube dann in der Hülse bleibt und beim Anknallen nicht reisst)

    Falls ich jetzt absoluten Blödsinn geschrieben habe….sorry….sind halt nur Gedankengänge eines absoluten Laien.

    Gruß

    Andreas

    1. Grüß Dich Andreas.

      Du hast keinen Blödsinn geschrieben, allerdings hatte ich bereits im Forum entsprechende Hilfe erhalten.
      Die Sache mit dem "Deckel" ist dabei allerdings immer noch unklar. Den Jungs dort werden aber sicherlich auch dazu noch was sinniges sagen können.

      Ich sag ja, dass Du ebenfalls an ner Simme schrauben könntest, weil das Teil einfach und logisch aufgebaut ist.

      Wenn der Schnee hier getaut ist und der Frühling sich doch wieder raustraut, werde ich weiter schrauben.
      Und natürlich auch wieder berichten.

      Gibts was Neues bei eurer Dose?

      Liebe Grüße,
      der Micha

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