Auffie gehts ins Land der Haxn und der Mass

Ein erstmal letztes Moinsen an euch da draussen an den Geräten.

Es ist endlich so weit und ich kann mich mit Rucksack zwischen Tankrucksack und Zelt auf die Sitzbank quetschen.
Ein ziemlich schwammiges Fahr- und Sitzgefühl, an was ich mich auf den kommenden ~400KM erst einmal gewöhnen muss.

Aber vorher gab es gestern noch einen Besuch beim Griechen,

dessen „Speziale“ ich nach meiner Portion Tagliatelle genoss.

Der Maus geht es jedenfalls gut, nachdem ich nun immer die Verbraucher abstelle. Irgendwo ist ein Kriechstrom.
Die Schalteinheit ist es nicht. Derzeit glaube ich eher daran das es an den Heizgriffen liegt, aber das wird sich noch rausfinden lassen.
Mein Ladegerät ist jedenfalls dabei. Somit kann nichts passieren.

Los ging es bei bedecktem Himmel. Hauptsache trocken. Das reicht mir dann schon. Und wenn es nicht zu heiss wird (was sehr wahrscheinlich ist), bin ich zufrieden.

Im Hochsauerland machte ich dann mal ein kleines Dampferpäuschen, leerte eine der halbliter Wasserflaschen und genoss die Umgebung.

Wie man sieht ist das ablesen des Navis nicht das einfachste. Ich werde ihn mir umbauen (zumal die Halterung auch nicht richtig hält) und ihn wohl zwischen Tacho und Windschild anbringen. Mal schauen ob ich das hier hinbekomme oder damit bis zu Hause warten muss.
So wie es ist kann es jedenfalls nicht bleiben.

Ein dreiviertel Stündchen später kam ich dann bei einem Mäcces vorbei, bei dem ich einen Milchkaffee genoss und (euch und) die Anwesenden mit meiner dezenten Sommerwäsche beglückte. mosking

Es tat jedenfalls gut bei den hochsommerlichen Temperaturen die Jacke mal auszuziehen und durchzulüften.

Kurz vor meiner Ankuft im Bereich Bad Kissingen durfte ich dann erneut einen Kaffee geniessen.
Der Tank hatte auch mal wieder Durst bekommen.

Meinen Verbrauch seht ihr ja rechts in der Verbrauchsanzeige. Eine etwas ruhigere Fahrweise und weniger Gepäck würde vielleicht einen Liter sparen, aber das Gepäck ist nun einmal vorhanden und eine ruhigere Fahrweise kommt später.
Auf der Autobahn, in der Ebene und wenn ich zum Grossteil meine 110KMh fahren kann, verbraucht sie jedenfalls nur um 4,8L/100KM. Mit dem ganzen Gepäck und meinen 90Kg ist das für mich okay.

Das ein paar Wolken am Himmel standen war mir mehr als recht. Im „Sommer“ fahren gehört nun nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Kurz danach kam ich dann an der Rhön bei Ellen und ihren Dobermännern an. Da ich eher ein Katzenmensch bin, begeisterte mich die Vorstellung auf zwei so grosse Hunde zu treffen nun wirklich nicht gerade, aber liess sich halt nicht ändern.
Mein Besuch bei meiner Facebook-Gruppenchefin (in der ich selbst Admin bin) war lange voraus geplant und somit atmete ich tief durch.

Der Blick bei ihr aus dem Garten ist jedenfalls toll und das Nest in dem sie lebt ist ebenfalls sehr überschaulich.
Leider scheint es dennoch so zu sein das sie dort neben einem Quertreiber wohnt, der ausser Maulen, Meckern und Aufregen nichts am Leben finden kann. Obwohl er mit Frau und Tochter zusammen lebt.
Naja. Nicht mein Problem. Da muss Ellen durch.

Die Nacht verbrachte ich dann auf der Couch mit abwechselndem Besuch von den beiden Hunden und war dann froh als ich mich auf den Weg zu Kerstin nach Straubing machen konnte.

Aber davon berichte ich morgen …

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