Am Abend gehts zur BMW Werksbesichtigung

Servus,

am frühen Morgen war das Wetter wieder einmal auf starken Nebel eingestellt. Für den Tagesverlauf war allerdings bestes Sonnenwetter angekündigt, welches auch eintraf.

Ich fuhr über die Dörfer erst einmal nach Regensburg.
Meine Actioncam hatte ich zwar an, aber der Nebel war so dicht das nach kürzester Zeit die Linse voller Wasser stand so das ich euch das (sicherlich für euch langweilige) Video erspare.

In Regensburg musste ich dann erstmal schauen wo ich parken kann.
Vor Mäcces wollte ich auf nen Kaffee stehen bleiben, sah aber die genervten Fussgänger und eine Innenstadtkontrolle, die ich flugs ansprach wo ich denn parken dürfe.
Man schickte mich ein paar Meter weiter zum Schloss, wo ein Motorradparkplat auf mich wartete.
Da es mir zu voll war, parkte ich meine Maus auf einem Nebenstück, in der Hoffung das keiner meckern würde.
Ging alles gut.

Als Touri muss man sich ja auch mal was gönnen.
Der Nebel war noch längs nicht weg als ich, nach dem Kaffee, die Stadt durchquerte.

Für Kerstin konnte ich eine Tüte frischer Trüffel bei Hussel erstehen.
Ein teurer aber feiner Mix von Trüffeln, Schokolade und Aromen. Hat Kerstin verdient.

Danach machte ich mich auf um den Tag am Donaustauf zu verbringen.
Eigentlich war ein Besuch am Bogenberg angedacht, aber mir reichte das sitzen und geniessen an der Donau bei bestem Wetter, mit der Maus und Mausi

Das Alter zeigt sich nun immer deutlicher. Die Haarpracht wäre zwar noch da wenn ich sie nicht so kurz säbeln würde, aber die Ringe und Krater im Gesicht werden doch nun grösser und tiefer. Nunja. Nichts ist für die Ewigkeit.

Zum Nachmittag ging es dann zum BMW Werk Regensburg, wo ich später mit Kerstin die Werksbesichtigung machen und geniessen konnte.
Meine Maus parkte schön überdacht, allerdings zog ich mich erst noch in freier Natur um und tauschte die Kombi gegen Jeans und die Stiefel gegen Boots.

Weder davon, noch von der Werksbesichtung gibt es Fotos, weil das ich das erstere niemandem zumuten möchte und das letztere verboten war.

Dennoch war die Werksbesichtung schon sehr interessant. Aber einmal gesehen reicht denn auch.

Lasst es euch gut gehen. Beste Grüße,
der Micha

0

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.